| <Bottom> |
© by Andreas
Kardin - All rights reserved
|
|
| ? | Was (Dienstleistungen) | Wer ("CV", Erfahrungen) | Wo (Impressum / Kontakt) | Warum (Philosophie) | Zones | Referenzen | Inhalt | Englische Site |
| Allgemein | Produkte | Dienstleistungen | Gästebuch |
Wir haben wegen Ferien geschlossen :) Bitte erwartet keine EMail-Antworten vor August 2008. Wir wünschen Ihnen eine entspannende Sommerzeit. |
Referenzen / Service-Feedback
safeTrans GmbH (2005, 2006)Die Firma safetrans Gmbh ist Consulting-Spezialist auf dem Gebiet der Abfall- bzw. Sonderabfallentsorgung und den damit verbundenen gesetzlichen Regelungen, ökologischen und sicherheitsrelevanten Aspekten. Die Homepage der Firma safeTrans GmbH finden Sie Waste™Waste™ ist ein Expertensystem für die Abfall- und Sonderabfallentsorgung. Details zu den Produkten und zu deren Funktionsumfang finden Sie auf der Besondere technische Highlights des Projektes sind...
Waste™ ist ein aussergewöhnliches Produkt und ich möchte mich an dieser Stelle bei Herrn Mark Muff von der Firma safeTrans für die gute Zusammenarbeit bedanken. Es freut mich sehr, dass ich seine Vision einer Software-Lösung für Abfall- und Sondermüllentsorgung realisieren durfte. Es war eine interdisziplinäre Herausforderung in Software-Analyse/-Design/-Implementierung/-Management, Graphik, Web-Design, IT-Consulting, Windows- und Web-Programmierung. Screenshots
Fasnacht + Co AG (2005, 2006)Die Fasnacht + Co AG stellt verschiedene Produkte im Bereich Unfallschutzes, Viskositätsregelung für Druckmaschinen und Optoelektronik (Licht- und Lasergitter) her. Mehr Details finden Sie auf der WinFKRWinFKR ist die Windows-Steuerungssoftware für die Farb-Viskositätsregler der Firma Fasnacht. Die Software übernimmt für die Regler der älteren Generation die komplette Steuerung (Messen und Regeln) der Viskositätregler einer Druckmaschine. Die Regler der neueren Generation übernehmen das Messen und Regeln selbst, werden aber durch WinFKR konfiguriert und überwacht. Ich übernahm im Jahre 2005 die Wartung und Erweiterung der WinFKR-Software. Das Umfeld dieser Software finde ich besonders interessant. Als Hobby-Photograph und leidenschaftlicher Bildbearbeiter kam ich schon mit verschiedenen Aspekten der Drucktechnik in Berührung. Rasterung, Vierfarbdruck, Kalibrierung und ähnliche Dinge sind keine Fremdworte für mich. Mit diesem Projekt kam jedoch ein gänzlich neuer Blickwinkel - quasi von "Unten" - hinzu. Die Druckmaschinen sind metergross und besitzen nicht selten bis zu 10 Druckwerke. Hier wird kilometerweise Papier bedruckt. Da gehen Ventile auf und zu, fliesst Farbe durch Schläuche, werden Temperaturen, PH-Werte und Viskositäten gemessen, Lösungsmittel gemischt und zugegeben. Die Farbe muss durch einen geeigneten Regelprozess in der gewünschten Konsistenz gehalten werden, damit das gewünschte Druckergebnis erreicht wird. Durch die Nähe an der Hardware kann ich hier eher seltener benutzte Fähigkeiten ausspielen - bei der Kommunikation mit den Geräten dürfen richtig Bits und Bytes "getwiddelt" werden. Der Kontakt mit CAN-Bus, Kabeln, Platinen, EPROM, Relais und Sensoren macht viel Spass.
brecom betriebs ag (2004, 2005)Die Firma brecom ist ein Spezialist für Hotel-Video-Systeme. Die Homepage der Firma brecom finden Sie PlasmasaverNeben anderen Geräten sind grosse Plasma-Bildschirme im Einsatz. Nun werden in Hotel-Informationssystemen Startbildschirme angezeigt, die über längere Zeit dauerhafte Abschattungen und Einbrenneffekte bei den empfindlichen Plasmaschirmen bewirken. Die Aufgabe war, einen animierten Bildschirmschoner zu entwickeln, der ästhetisch einem gewissen Niveau entspricht und die Plasmaschirme gleichmässig abnutzt - also ein echter Bildschirmschoner. Der Plasmasaver erreicht eine gleichmässige Abnutzung durch einen Color-Cycling-Effekt, der so konfiguriert wurde, dass jedes Pixel über einen bestimmten Zeitraum jeweils die gleiche Belastung auf den drei RGB-Kanälen erfährt. Da sowohl der Farbverlauf wie auch die Hintergrundbilder konfigurierbar sind, lässt sich das Erscheinungsbild trotz der festen Animationsmethode in weiten Grenzen anpassen. Zudem wird in einem regelmässigen Intervall eine Begrüssungsnachricht via Alphablending an zufälliger Stelle eingeblendet und via Spline-Path sanft über den Bildschirm bewegt - auch hier um Einbrenneffekte zu verhindern.
Der Plasmasaver schont Bildschirme im Hotel Hilton in Basel.
Multiplex Informatik GmbH (2004)Die Firma Multiplex hat sich auf Lösungen im Schul- und Kursveranstalterbereich
und Web-Services spezialisiert. Die Homepage der Firma Multiplex finden
sie Startmenu-Shortcut-BarZugegeben, der Name für dieses Projekt ist etwas eigenartig (meine Erfindung ;), in meinen Augen jedoch einigermassen passend. Die Firma Multiplex erstellt webbasierte Applikationen und setzt dieses Konzept auch erfolgreich im Intranet-Bereich ein. Die Benutzer der Intranet-Applikationen wünschten sich eine einfache Möglichkeit, gängige Applikationen wie Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und ähnliches direkt aus der Browser-Lösung heraus zu starten - quasi im Schnellzugriff. Das wirft in einer Web-Lösung eine ganze Reihe von Problemen auf. Aus sicherheitstechnischen Gründen dürfen viele Technologien (Java, VB-/Java-Script), welche auf dem Client ausgeführt werden, nicht einfach Programme aus dem Browser heraus starten. Die Lösung besteht in einem ActiveX-Control (die dürfen auf dem Client alles), welches in einer dynamische aufbereiteten Web-Site als Parameter die EXE-Namen der gewünschten Applikationen mitbekommt. Das Control durchsucht das lokale Startmenu nach den EXE-Namen und zeigt deren Symbol in einer Toolbar an (ein Klick auf das Symbol startet dann die Anwendung), falls die Applikation gefunden wurde. So ist es möglich vom Server her eine ganze Reihe von Applikationen vorzukonfigurieren, ohne das bekannt ist, ob diese auch wirklich auf dem Client installiert sind und ohne den genauen Installationsort auf dem Client zu kennen. Bestimmte Benutzer können z.B. OpenOffice benutzen und finden so automatisch Ihre Office-Applikationen in der Toolbar, andere benutzen Ms-Office und finden entsprechend die Office-Anwendungen Word, Excel und andere in der Toolbar und das mit dem gleichen ActiveX-Control und derselben Konfiguration. Die umgesetzte Technik ist nicht ganz trivial, denn einerseits ist die Shell-API (um Verknüpfungen im Startmenu zu analysieren) nicht ganz einfach anzuwenden, andererseits galt es technische Hürden, wie Verknüpfungen des Microsoft-Installers, zu überwinden. Letztere offenbaren die Parameter wie EXE-Namen und Pfad nicht sofort, sondern erst wenn man die API des Installers verwendet.
MIFA AG (2004-2006)Die MIFA AG stellt verschiedenste Waschmittel von Waschpulver, über Flüssigwaschmittel bis zu Geschirrspülertabs, sowie Margarinen und Speisefette her.
Die MIFA ist eine Tochtergesellschaft der Sie finden die Web-Site der MIFA Delphi-WartungIm August 2003 übernahm ich die Wartung von verschiedenen Delphi-Applikationen in der MIFA. Die Herausforderung bestand und besteht nicht allein in der Einarbeitung in fremde Applikationen und fremden Quellcode, sondern im schnellen Begreifen verschiedener Ebenen eines komplexen Industriebetriebes. Neben Schnittstellen zu SAP, Maschinensteuerungen und Prozessleitsystemen, gilt es firmeninterne Prozesse abteilungsübergreifend zu verstehen. Nur wer versucht das Ganze zu verstehen, kann dafür sorgen, dass die einzelnen Teile richtig funktionieren. Es geht nicht ohne über den Tellerrand zu blicken.
Mir gefallen besonders die Produktionsanlagen. Es macht einfach Spass diesen vollautomatischen Abläufen zu zusehen. Von den Etikettierstationen des EPS hat man einen ausgezeichneten Blick auf übermannshohe Roboter, welche die Waren auf die Paletten aufschichten. Andere wiederum wickeln die Paletten in kürzester Zeit in Folien ein. Je nach Standort in der Produktionshalle wandern kleine Pakete auf achterbahnähnlichen Transportstrecken über dem Kopf durch die Produktionshalle - die sogenannte Geisterbahn. Mal schiessen Geschirrspülertabs aus einer grossen revolvertrommelähnlichen Pressvorrichtung so schnell auf eine Transportstrecke, dass das blosse Auge den Tabs gar nicht mehr folgen kann. Mal schubsen Dosierkugelanwesenheitskontroller (was für ein Wort ;) Flaschen ohne Dosierkugeln von der Transportstrecke. Auch wenn ich die Systeme, die ich betreue, nicht erfunden habe und die grössten Leistungen von anderen Personen (zum einen von meinem Vorgänger, zum anderen von verschiedenen Leuten, die mit der Hardware zu tun hatten und haben - Monteure, SPS-Spezialisten und viele mehr) , erfüllt es mich mit Stolz, dass mittlerweile ein paar Zeilen Code aus meiner Hand (oder besser Gehirn ;) ihren kleinen Beitrag dazu leisten, dass eine nicht unerhebliche Zahl von Leuten (vermutlich mehrere Millionen) saubere Wäsche und sauberes Geschirr benutzen können. Kurzbeschrieb der ProjekteEPSDas EPS (Etiketten Print System) ist in meinen Augen eines der spannendsten Systeme, das ich bei der MIFA betreue. Es ist dafür verantwortlich, dass die Paletten mit den produzierten Waren etikettiert werden. Die Daten für das Etikett fliessen aus dem SAP-System ins EPS. Die Daten werden aufbereitet und mittels eines speziellen Etikettendruckers gedruckt. Eine Steuerungseinheit mit "Roboterarm" saugt das Etikett mit einen "Saugnapf" an und bringt es an den richtigen Stellen auf der Palette auf. Ausserdem steuert das EPS die Beladung der Bahnwagen. Die Paletten werden automatisch zu den richtigen Verladeplätzen transportiert. Es werden hohe Ansprüche an die Verfügbarkeit des Systems gestellt, da die produzierten Waren natürlich schnellstmöglich weiter transportiert werden müssen. PDEPDE steht für Prozessdaten-Erfassung. In dieser Datenbanklösung werden alle relevanten Daten eines Prozessauftrages erfasst. Aus Anlaufzeiten, Störungen, Stückzahlen, Sollleistungen und diversen Zeitspannen werden Kenngrössen für die Effizienz von Prozessaufträgen und auch von den Anlagen ermittelt. Auch in diesem System spielen Schnittstellen zum SAP und zu anderen Systemen eine Rolle. IP2000Der I-Punkt ist der Informationspunkt einer Firma. An diesem Punkt laufen alle Warenlieferungen an die MIFA zusammen und zum Teil gehen auch wieder waren über diesen Weg aus. Das IP2000 koordiniert die Verwiegung von Lastwagen und bucht die verwogenen Mengen ins SAP. Es steuert eine Leuchtanzeige bei der Wage und kommuniziert mit dem Prozessleitsystem, welches wiederum die Wage steuert. Bewertung
Insite AG (2003)Die Web-Site der Insite AG finden Sie LeistungenVerbuchenDie Insite AG entwickelt eine umfangreiche Lösung für Familienausgleichskassen (FAK). Das Projekt LeistungenVerbuchen betrifft einen Teilaspekt, der durch das Hauptprogramm nicht abgedeckt wird und jeweils von verschiedenen Kassen nach eine eigenen Methodik abgewickelt wird. Es geht um die Kontrolle und Abrechnung FAK-Leistungen, die von Mitgliedern (Firmen) an die Bezüger (Angestellte) ausgezahlt und bei der FAK wieder eingefordert werden. Gesucht war eine kostengünstige Lösung, welche unbürokratisch und schnell implementiert werden konnte. Der Komfort für den Benutzer und die Stabilität mussten ebenso wenig darunter leiden, wie die Einfachheit und Klarheit der entstandenen Lösung. Einen Screenshot der Applikation finden Sie
FOTONAUT atelier für fotografie und gestaltung (2002-2005)Das kreative Duo fotonaut hat seine Web-Site Ich habe für Bea Lauper kleinere Web-Programmierungen in PHP gemacht und sie hie und da in technischen Aspekten des Internets beraten.
Aspro Technology AG (2002)
ChinaSynchroDie Firma Aspro hat einen Standort in Mellingen und einen weiteren in China. In einer Access-Datenbank werden Produkte, Artikel, Stücklisten usw. gepflegt. Sowohl in Mellingen als auch in China werden Aenderungen an diesen Daten durchgeführt. ChinaSynchro ist eine Replikations-Lösung, welche die strukturell identischen Datenbanken in Mellingen und China abgleicht. Die Lösung besteht aus einer weiteren Access-Datenbank, welche den Access-Basic-Code für die Replikation enthält, sowie einer Batchdatei, welche per FTP die Datenbankdatei aus China nach Mellingen herunter lädt, die Access-Replikation anwirft und die abgeglichene Datenbank wieder nach China hoch lädt. Nach dem Prozess sind die Datenbanken in Mellingen und China auf dem gleichen Stand. Der Prozess wird in der Nacht automatisch gestartet. Durch die äusserst konsequente und saubere Datenstruktur der Access-Datenbanken, war es mir möglich eine schlanke und effiziente Lösung für die Replikation zu bauen.
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Allgemein | Produkte | Dienstleistungen | Gästebuch |
| ? | Was (Dienstleistungen) | Wer ("CV", Erfahrungen) | Wo (Impressum / Kontakt) | Warum (Philosophie) | Zones | Referenzen | Inhalt | Englische Site |
| <Top> |
Users online : today 123 | yesterday 780 | currently 9
|
Page last saved :
2008-02-26 15:00
|